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Zuprosten statt anstoßen

Im Gegensatz zum Business-Lunch sind abendliche Geschäftsessen formeller und eleganter. Wenn Sie die Einladung aussprechen, achten Sie darauf, dass die Location nicht zu pompös wirkt. Denn auch hier gilt: Angeben ist unerwünscht, lieber Zurückhaltung üben. Laden Sie auch die Ehegattin oder Lebensgefährtin Ihres Businesspartners dazu ein und sprechen Sie nur dann über Geschäftliches, wenn er damit beginnt. Der Sitzplatz im Restaurant kann frei gewählt werden.

Schweizer schätzen einen Aperitif vor dem Dinner. Während des Abendessens wird Wein oder Bier getrunken. Die lokalen Weine sind sehr gut, außerhalb des Landes aber wenig bekannt. Angestoßen wird eigentlich nur bei besonderen Gelegenheiten wie Hochzeiten oder Geburtstagen und unter Freunden und in der Familie. Bei geschäftlichen Anlässen bleibt es beim Zuprosten.

Die Rechnung bezahlt derjenige, der reserviert hat. Der Service ist im Preis enthalten. Trinkgeld zu geben ist keine Pflicht. Wenn man mit dem Speisen und Service zufrieden ist, wird es auf den Tisch gelegt. Üblich sind 10 Prozent des Rechnungsbetrags.

 

Private Einladungen

Ähnlich wie in Deutschland ist die private Einladung in das Haus eines Schweizers eher selten und kann durchaus als Zeichen der Wertschätzung verstanden werden. Erscheinen Sie auch dazu auf jeden Fall pünktlich. Ein Gastgeschenk ist angebracht, wird aber nicht unbedingt erwartet. Blumen, eine gute Flasche Wein oder Pralinen aus einer edlen Confiserie sind willkommene Geschenke. Gerade bei der ersten Einladung ist Zurückhaltung angesagt. Vergessen Sie aber nicht, das Essen und die Wohnung ausgiebig zu loben. Nach der Einladung sendet der Gast einen handschriftlichen Dank an die Gastgeber.

Unsere Restaurant-Tipps

Traditionell
Die Kronenhalle ist eines der angesagten Restaurants in Zürich und das seit 1924. Hier trafen sich schon Schauspieler, Maler und Dichter. Zu den bekannten Gästen zählten Pablo Picasso, Andy Warhol, James Joyce, Friedrich Dürrenmatt und Günter Grass. Die Kronenhalle bietet gutbürgerliche Hausmannskost auf sehr hohem Niveau.

Italienisch
Seit bald 30 Jahren setzt das Orsini auf Tradition und Qualität. Das Restaurant gehört zum bekannten Hotel Savoy Baur en Ville in der Bahnhofsstraße. Original sizilianische Gerichte werden im La Zagra serviert. Bei dem Edel-Italiener im Stadtteil Riesbach am Zürichsee kann man bei schönem Wetter auf der Terrasse speisen.

Vegetarisch
Laut Guinness World Records ist das 1898 gegründete Haus Hiltl das erste vegetarische Restaurant der Welt. Neben dem À-la-carte-Restaurant und dem Hiltl-Kochatelier lädt das beliebte Buffet mit über 100 hausgemachten Spezialitäten auch zum Take-away ein. Nachts verwandelt sich der Vegi-Tempel in den Club Hiltl.

Kulinarische Köstlichkeiten

Die Schweizer Küche verbindet Einflüsse aus der deutschen, französischen und norditalienischen Küche und ist regional sehr unterschiedlich. Das Käsefondue gilt als Schweizer Nationalgericht und wird nur in der kalten Jahreszeit gegessen. International bekannt ist die Schweiz auch für ihr Rösti aus geriebenen „Gschwellti“ (Pellkartoffeln) oder rohen Kartoffeln. Das Birchermüsli aus Haferflocken, Zitronensaft, Kondensmilch, geriebenen Äpfeln sowie Haselnüssen und Mandeln wurde um 1900 vom Schweizer Arzt Maximilian Oskar Bircher-Brenner entwickelt. Der Ruf der Schweizer Schokolade ist exzellent.

 

Zertifizierungen

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